Bei der Auswahl eines Camcorders kommt es vor allem auf die folgenden technischen Eigenschaften an:
Mit dem Aufzeichnungsmedium legen Sie sich fest, wie Sie Ihre Filme aufnehmen möchten. Jedes Format, ob auf Kassette, DVD, Festplatte oder Speicherkarte, hat seine Vor- und Nachteile.
Die Auflösung spielt für eine Kamera eine weniger große Rolle, sondern ist durch ihr Aufzeichnungsformat festgelegt.
Das optische System ist das Auge der Kamera. Sein Aufbau ist entscheidend für die Bildqualität und die möglichen Aufnahmevarianten.
Die Bildsensoren von Camcordern unterscheiden sich nur in wenigen Merkmalen. Die können jedoch entscheidend sein.
Nicht immer treffen Sie auf optimale Lichtverhältnisse. Was es mit dem Nachtmodus auf sich hat und was Sie davon zu erwarten haben, erfahren Sie hier.
Niemand kann eine Kamera absolut ruhig halten, insbesondere wenn sie klein und leicht sein soll. Ein Verwacklungsschutz ist daher das A und O.
Irgendwann wollen die aufgenommenen Filme auch einmal auf DVD überspielt oder zumindest auf einem Fernseher vorgeführt werden. Wie anschlussfreudig ein Camcorder dabei ist, ist entscheidend für ihre Ansprüche.
Auch bei Videokameras lassen sich trotz aller Digitaltechnik die Ergebnisse mit Filtern und Konvertern beinflussen, die klassisch vor das Objektiv gesetzt werden.
Wie jedes technische Spielzeug kommt auch ein Camcorder nicht ohne Strom aus. Das Akkupack entscheidet, wie lange Sie fern jeder Steckdose filmen können.